Übergang in den Ruhestand – gestalten, nicht verwalten.
(Bild: Lioba Werth)
Bis 2035 verlassen rund 12,9 Millionen Baby-Boomer den deutschen Arbeitsmarkt. Was dabei verloren geht, ist mehr als eine offene Stelle: 42 % des betrieblichen Wissens steckt allein in Köpfen – nicht in Systemen. Gleichzeitig bedeutet der Ruhestand für die betroffenen Menschen einen tiefgreifenden persönlichen Einschnitt, der weit über das Administrativ-Organisatorische hinausgeht.
Das neue Whitepaper von Sentaris, MARKTBANDE und Prof. Dr. Lioba Werth zeigt, wie Unternehmen und Führungskräfte diesen Übergang als strategische Chance begreifen können – mit einem wissenschaftlich fundierten Ansatz, der persönliche Übergangsgestaltung und organisatorische Wissenssicherung konsequent zusammendenkt.